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Bilder vom Heimspiel gegen Sulzbach sind online

Beim entscheidenden Heimspiel zum gelungenen Landesliga-Aufstieg an Fronleichnamm gegen die HSG Sulzbach/Murrhardt wurden fleißig viele und gute Fotos geschossen.
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http://oeffingen-handball.de/index.php/bilder/9-bildergalerien/288-relegation-26-05-2016

Vielen Dank an den Fotografen Alessandro Marcigliano!

Sportgeflüster (vom 11.05.16)

Oeffingen
Für den Trainer Manuel Mühlpointner und seinen Assistenten Stefan Blind war die Situation hervorragend. So gut wie alle Handballer des TV Oeffingen waren in der ersten Aufstiegsrunde zur Landesliga spielbereit. Für Gregor Walz war die Situation deshalb etwas weniger schön, er stand aufgrund des prall gefüllten Kaders nicht im Aufgebot für die Begegnungen mit der SG Tübingen. Doch Gregor Walz wurde es nicht langweilig, vor dem Auswärtsspiel am vergange
nen Donnerstag (26:26) organisierte er die Fanbusse nach Tübingen, rund um den entscheidenden 33:23-Heimsieg am Samstagabend war er anderweitig für die Mannschaft im Einsatz. Als Wirtschaftsführer war Gregor Walz gemeinsam mit dem verletzten Tormann Matthias Wittke für den reibungslosen Ablauf der Bewirtung zuständig. Eine anspruchsvolle Aufgabe, waren doch rund 500 Zuschauer in der Oeffinger Sporthalle zugegen. An den Händen der erfolgreichen Spieler liefen die ganz kleinen Kinder mit aufs Spielfeld, dabei waren unter anderen Julian Keller, Luca Blind und Max Hueber . Auch die Spieler des zweiten und dritten Männerteams halfen tatkräftig mit, und auch die Frauen des Vereins waren mit eingebunden. 'Ohne die Hilfe der anderen Teams wäre das nicht zu stemmen', sagte der Abteilungsleiter Christoph Keller , der nun bereits auf die zweite Aufstiegsrunde blickt: Am 22. Mai um 17 Uhr gastiert der TV Oeffingen in Sulzbach/Murr bei der HSG Sulz-Murr, das Rückspiel findet am Donnerstag, 26. Mai (Fronleichnam) ebenfalls um 17 Uhr in der Oeffinger Sporthalle statt. Dann erwartet Christoph Keller wieder außergewöhnlich viele Besucher und hofft, nach fünf vergeblichen Anläufen zuvor endlich den Sprung in die Landesliga zu schaffen. Das wäre auch eine gute Nachricht für die zweite TVOe-Mannschaft, die dann als Meister der Bezirksklasse in die Bezirksliga aufsteigen dürfte. max

Die Rückkehr des verlorenen Sohns (FZ vom 03.02.2016)


Oeffingen Vor neuneinhalb Jahren wechselte Tim Baumgart vom TV Oeffingen zum TSV Schmiden. Jetzt ist der Handballer zurück bei seinem Heimatverein. Genau genommen ist er das sogar schon seit November, denn drei Wochen nach dem Aus als Coach (mit Maik Hammelmann ) beim TSV stieg er beim TVOe ins Training ein. Aber erst am Samstag hat der 33-Jährige zu Hause gegen die Stuttgarter Kickers (34:17) - w...ie bereits kurz berichtet - erstmals wieder eine Pflichtbegegnung für die Oeffinger bestritten. 'Es war richtig cool, eine spontane Sache', sagt Tim Baumgart. 'Mein Spielerpass war erst am Samstag da. Es hat Laune gemacht, nach eineinhalb Jahren mal wieder zu spielen.' Denn nach dem Aufstieg vom Spieler zum Trainer hatte der frühere TSV-Abwehrchef in Schmiden auf eigene Einsätze verzichtet und nur noch ab und an in der zweiten TSV-Mannschaft ausgeholfen. Jetzt tut er dies beim TVOe, zu dessen Bezirksliga-Team auch sein Bruder Nico Baumgart zählt. 'Tim wird nicht in jedem Spiel dabei sein. Aber wir haben uns entschieden, ihn zum Reinschnuppern jetzt mal zu integrieren', sagt der Oeffinger Trainer Manuel Mühlpointner , der den Zugang aus gemein samen Spielertagen beim TSV Schmiden kennt. 'Wir sind alle froh, dass er dabei ist. Er ist einer, der gut mitdenkt und gut mitzieht.' Besonders in der Verteidigung hilft Tim Baumgart dem TVOe, das hat er bei seinem Debüt am Samstag direkt gezeigt. 'In der Abwehr war es schon ganz ordentlich. Das eine oder andere Kilo muss aber noch runter', sagt Tim Baumgart, für den sein Wiedereinstieg in Oeffingen 'eine Herzenssache' ist. Auch im Hinblick auf mögliche Aufstiegsspiele als Tabellenzweiter hinter dem punktgleichen Hbi Weilimdorf/Feuerbach könnte der Routinier eine entscheidende Verstärkung sein. 'Mal wieder für den TVOe zu spielen, das war sein Traum', sagt Manuel Mühlpointner. 'Und wenn es so kommt, wie wir uns das alle vorstellen, und wir aufsteigen, dann ist er da auch dabei.' Das hat Züge von einem Happy End. gp

'Ihr müsst da vorne weg'

Interview Der Oeffinger Handball-Abteilungsleiter Christoph Keller, 35, spricht über die verpassten Aufstiegschancen in den vergangenen Jahren, die Ausgangslage der Mannschaften in dieser Saison und interne Frotzeleien.


Handball in Oeffingen ist in dieser Saison erfolgreich, die drei Männerteams schnuppern am Aufstieg. In der Bezirksliga steht der TV Oeffingen punktgleich mit dem Tabellenführer Hbi Weilimdorf/Feuerbach auf dem zweiten Tabellenplatz. In der Bezirksklasse führt die Mannschaft das Klassement souverän an, und auch in der Kreisliga C steht der TVOe ganz oben. Nur die Frauen tun sich schwer in der Bezirksklasse, sie befinden sich im Aufbau. Die Jugendlichen im Verein haben mit dem TSV Schmiden seit 2004 eine Spielgemeinschaft, den HSC Schmiden/Oeffingen. Christoph Keller, seit 2008 Abteilungsleiter bei den Oeffinger Handballern, mischt im Alter von 35 Jahren noch selbst auf dem Feld mit. Er hat noch ein großes Ziel, das er erreichen möchte: den Sprung in die Landesliga. In den vergangenen Jahren ist die Mannschaft mehrmals daran gescheitert, nun soll der Aufstieg in dieser Saison gelingen.
 

Wie oft denken Sie noch an den 28. April 2012 oder auch an den 3. Mai 2014 zurück?

Leider haben wir auch in den beiden Jahren den Aufstieg nicht geschafft, aber die Spiele und die Unterstützung unserer Fans waren so positiv, dass nach einer gewissen Zeit auf jeden Fall das Erlebnis in Erinnerung geblieben ist.
 

Die Handball-Gemeinschaft in Oeffingen gleicht einer großen Familie, wie erklären Sie sich diese Begeisterung?

Es kommen immer noch viele ehemalige Oeffinger Handballer regelmäßig zu unseren Spielen. Außerdem schauen die ganzen Jugendlichen, die jetzt auch bei den Männern spielen, grundsätzlich bei den anderen Mannschaften zu. Deswegen waren zum Beispiel auch neulich beim Derby TV Oeffingen II gegen SV Fellbach II (35:30, Anmerkung der Redaktion) richtig viele Zuschauer da. Es ist bei uns auch das Drumherum, mit unserem Foyer in der Halle sind wir in einer glücklichen Situation, es ist getrennt vom Spielfeld. Die Leute kommen zu den Spielen, danach sitzen wir noch zusammen und trinken was gemeinsam, das Gesellige gehört bei uns mit dazu. Das ist schön, wenn man nach dem Spiel dazukommt und die ganzen Leute kennt. Das macht es auch für mich so schwer loszulassen, mit dem aktiven Sport aufzuhören; weil es einfach Spaß macht.
 

Spielen Sie denn mit dem Gedanken, bald aufzuhören?

Klar, ich bin 35, irgendwann muss ich mich damit beschäftigen.
 

Aber vielleicht wollen Sie auch dieses eine Erlebnis noch mitnehmen?

Ja, der Aufstieg in die Landesliga wäre eine tolle Sache.
 

Müssen Sie die Saison als Meister abschließen, um aufzusteigen? Denn als Zweiter hat es ja bisher in den anschließenden Aufstiegsspielen nie geklappt.

Das waren immer nur ein paar Punkte, zum Ersten hat uns nie viel gefehlt. Das war immer eine ganz enge Geschichte. Wir werden wohl tatsächlich Erster werden müssen.
 

Wie sind die Chancen in dieser Saison, wieso sollte es diesmal klappen?

Wir haben ja jetzt schon viele verschiedene Trainer gehabt. Aber dieses Jahr, die Kombination mit Manuel Mühlpointner und seinem Assistenten Stefan Blind harmoniert sehr gut. Sie haben eine sehr gute Kommunikationsebene zur Mannschaft gefunden. Manuel ist ein sehr ruhiger Typ, auch wenn wir ihn beim Auswärtsspiel in Winnenden schon mal laut erlebt haben. Da war die Mannschaft kurz geschockt, aber es ist richtig rübergekommen, die zweite Spielhälfte war deutlich besser. Die Mannschaft steht komplett hinter dem, was er vermitteln möchte. Sie macht einen gefestigteren Eindruck als bislang. Nach 20 Jahren auf dem Feld habe ich diesen Eindruck. Es stellt sich auch jeder mal gern hinten an, wenn zum Schluss der Erfolg stimmt. Und das war nicht in jedem Jahr so. Es gibt keine Unruhe in der Mannschaft, wenn ein paar Spieler weniger Einsatzzeit bekommen. Das ist in dieser Saison hoffentlich der Punkt, der am Ende den Ausschlag geben wird. Manuel hat sein Ziel deutlich formuliert, er verpackt es sehr gut. Wir bereiten uns im Training speziell auf jeden Gegner vor, das hatten wir so in der Form auch noch nicht. In der Mannschaftsbesprechung bringt der Trainer die Vorgaben sehr gut auf den Punkt, die Spieler folgen ihm. Auch weil wir wissen, dass er selbst ein richtig guter Handballer war.
 

Welches sind die Stützen in dieser homogenen Mannschaft?

In dieser Saison läuft viel über Stephan Veith, der zuletzt vom TSV Schmiden II zu uns zurückgekehrt ist. Er ist von seiner Leistung her der Kopf der Mannschaft. Und einen richtigen Kapitän, der das Sagen hat auf dem Feld, den haben wir gar nicht mehr so richtig - auch wenn Gregor Walz offiziell der Kapitän ist. Es harmoniert so gut in unserem Team.
 

Ist es vielleicht sogar ein Vorteil, dass es nicht den einen Anführer gibt?

Das ist mit Sicherheit ein Vorteil. Es gab viele Spielzeiten, da haben wir einen gehabt, auf den die Mannschaft sich verlassen hat. Das ist dann auch mal schiefgegangen. Dieses Jahr ist bei uns auch die Torausbeute auf mehrere Spieler verteilt. Stephan Veith führt, glaube ich, in unserer internen Torschützenliste, aber dann kommen gleich Yannick Herleth und Nico Baumgart. Auch unsere Außenspieler machen regelmäßig ihre Tore.
 

Nun harmoniert ja auch die zweite Mannschaft in der Bezirksklasse ganz gut, sie führt die Tabelle an und könnte aufsteigen - wenn das erste Team den Weg freimacht.

Die Konstellation ist spannend, ich sehe sie als positiven Druck, als zusätzliche Motivation. Wir sehen das aber alle ganz locker, die zweite Oeffinger Mannschaft ist ja nicht mit dem Aufstiegsziel in die Saison gestartet. Aber mit der Rückkehr von Trainer Hans Ernsperger ist vielleicht auch wieder ein bisschen mehr Zug drin, die Mannschaft ist spielerisch gut. Und die Spieler dort frotzeln ja auch schon: Ihr müsst da vorne weg. Aber das fördert doch nur den gesamten Zusammenhalt.
 

Haben Sie bereits einen Blick in die Landesliga gewagt, dort spielen ja der SV Fellbach und der TSV Schmiden II?

Nein, überhaupt nicht. Wir kennen die Mannschaften ja, die SG Weinstadt, den SSV Hohenacker oder auch den TSV Alfdorf. Ich kenne die halbe Liga.
 

Aber die möglichen Stadtderbys sind doch sicherlich ein zusätzlicher Anreiz für den TV Oeffingen?

Ja, auf jeden Fall. Gerade gegen den TSV Schmiden II, aber das hätte ja mittlerweile eigentlich gar nichts mehr mit dem typischen Derbycharakter zu tun. Wir kommen ja super aus miteinander, gerade sind ein paar von unseren Leuten mit Schmidenern beim Skifahren. Aber solche Treffen sind trotzdem toll, dafür machen wir diesen Sport. Da ist 60 Minuten Rivalität, danach trinken wir was zusammen. Das macht unseren Handballsport aus.
 

Die gute Zusammenarbeit mit dem TSV Schmiden zeigt sich ja auch in der Jugend, da haben sie seit 2004 eine Spielgemeinschaft, den HSC Schmiden/Oeffingen. Sind Sie damit zufrieden?

Wir sind mit der Situation bei den Jugendlichen zufrieden, sie sind alle versorgt, das passt soweit. Es ist dann allerdings, wenn die Jungs aus der Jugend rauskommen, für uns Oeffinger durchaus etwas schwieriger, weil wir bloß die Mannschaften drei, vier und fünf sind. Aber die Jugendlichen, die bei uns spielen möchten, nehmen wir gerne auf.
 

Weniger gut läuft es dagegen bei den Frauen, nach dem Abstieg aus der Bezirksliga steht das Team um den Trainer Simon Bauer in der Bezirksklasse erneut ganz unten in der Tabelle. Wie sehen Sie die Situation?

Ich finde das nicht so dramatisch. Wir haben einen großen Kader, das hat Simon sehr gut hinbekommen. Es gab ja schon Zeiten bei uns, da hatten wir fast keine Spielerinnen mehr. Jetzt sind viele junge Mädels dabei mit einem Doppelspielrecht. Ich bin aber davon überzeugt, dass die Erfolge sich mit der Zeit einfinden werden. Da ist es gerade nicht so entscheidend, in welcher Liga sie spielen. Viel wichtiger ist mir der Zusammenhalt. Neulich bei unserer Weihnachtsfeier waren insgesamt mehr als 60 Leute da, bunt gemischt aus allen Teams, die saßen querbeet zusammen.
 

Dann fehlt zum großen Glück jetzt nur noch der Aufstieg der Männer in die Landesliga.

Da bin ich positiv gestimmt. Wir haben ja die Chance, mit drei Mannschaften aufzusteigen, das wäre sicherlich einmalig in der Abteilungsgeschichte. In der Bezirksliga haben wir in der Rückrunde noch einige schwierige Auswärtsspiele, am 16. Januar spielen wir beim Tabellenführer Hbi Weilimdorf/Feuerbach. Aber ich bin zuversichtlich, weil ich weiß, dass wir die Stärke haben, es zu schaffen. Ich will diesen Aufstieg auf jeden Fall schaffen. Aber wenn es eben doch nicht reichen sollte, dann ist es halt so. Mit 45 werde ich sicherlich nicht mehr in der ersten Mannschaft spielen.
 

Das Gespräch führte Maximilian Hamm
Fellbacher Zeitung vom 29.12.2015


Ein Abteilungsleiter und seine (Handball-)Familie

Zur Person:
Christoph Keller, 35, ist in Oeffingen aufgewachsen und hat in der E-Jugend mit Handball angefangen. Im Jahr 2008 hat er die Abteilungsleitung von Jürgen Kral übernommen. Christoph Keller wohnt heute mit seiner Frau und seinen beiden Kindern Maximilian, 9, und Julian, 7, in Oeffingen ganz in der Nähe der Sporthalle. Dort führt der gelernte Gärtner eine Baumschule. Seine Söhne spielen ebenfalls Handball, Maximilian in der E-Jugend beim HSC Schmiden/Oeffingen, Julian bei den Minis. Das neueste Familienmitglied ist der Vierbeiner Laica, ein Berner-Sennenhund- und Schäferhund-Mischling.

Zur Abteilung:
Die Handball-Abteilung des TV Oeffingen hat rund 280 Mitglieder, es sind drei Männerteams und ein Frauenteam gemeldet. Die erste Mannschaft um den Trainer Manuel Mühlpointner spielt in der Bezirksliga, der TV Oeffingen II tritt mit dem Coach Hans Ernsperger eine Liga darunter in der Bezirksklasse an, der TV Oeffingen III startet mit dem Trainer Tobias Ernsperger in der Kreisliga C. Die Oeffinger Frauen werden von Simon Bauer angeleitet und spielen derzeit in der Bezirksklasse. Seit dem Jahr 2004 besteht in der Jugend die Spielgemeinschaft mit dem TSV Schmiden, der HSC Schmiden/Oeffingen.

Zum Aufstieg:
Die Oeffinger Handballer sind schon mehrmals knapp am Sprung in die Landesliga gescheitert. Zwei der größten Aufstiegschancen: Im April 2012 verliert der TV Oeffingen das Hinspiel beim tus Stuttgart mit 25:34 und scheint aussichtslos zurück. Das Rückspiel am 28. April gewinnt die Mannschaft um den kurzfristig zurückgekehrten Trainer Hans Ernsperger zwar mit 33:25, verpasst den Aufstieg aber knapp. Gut zwei Jahre später verliert der TVOe das Hinspiel gegen den TSB Ravensburg mit 26:27, auswärts schafft das Team um den Trainer Reimund Geiger am 3. Mai 2014 nur ein 24:24-Unentschieden. max

Sportgeflüster

Es wird geflüstert im Flegga

Oeffingen Die Weihnachtsfeier der Handballer des TV Oeffingen am übernächsten Samstag wird zugleich eine Tabellenspitzenfeier. Unlängst hat ja auch noch das dritte Männerteam des Clubs, dank eines 25:24-Heimsiegs im Spitzenspiel gegen den VfL Waiblingen III, den Sprung an die Spitze der Kreisliga C geschafft. Die Pole-Position verteidigten Julian Schreiner, Roman Meister, Markus Knödler und ihre Mitspieler am Samstag in ihrer letzten Begegnung des Jahres mit einem 37:24-Auswärtserfolg beim viertplatzierten Verfolger SG Heumaden-Sillenbuch. Ihr Trainer Tobias Ernsperger spielt auch noch selbst mit, allerdings drei Ligen höher im Trikot des TV Oeffingen II.
Mit der von seinem Vater Hans Ernsperger gecoachten Mannschaft führt er das Klassement der Bezirksklasse an. Das zuletzt spielfreie zweite Team hat vor dem Jahresabschluss am Sonntag (17 Uhr) in der Oeffinger Sporthalle gegen den SV Fellbach II mit 18:2 Punkten schon fünf Zähler Vorsprung auf den Tabellenzweiten SSV Hohenacker II. Wenn es so weitergeht, können Christoph Kaufmann, Timo Ihring, Alexander Straub, Martin Dörnemann und Co. nach der Weihnachtsfeier schon bald die Aufstiegsfeier planen. Doch da gibt es ein Problem - die erste TVOe-Abordnung. Denn die zweite Formation kann nur aufsteigen, wenn auch die erste eine Klasse darüber in der Bezirksliga nach oben klettert.
 Augenblicklich belegt die Mannschaft um die Torhüter Matthias Wittke und Marco Schreiner, sowie den mitspielenden Abteilungsleiter Christoph Keller, Rang zwei - punktgleich mit dem Tabellenersten Hbi Weilimdorf/Feuerbach (beide 18:2 Zähler). 'Der Druck auf uns steigt. Die anderen Jungs kommen immer wieder an und versuchen uns aufzuziehen, dass wir ja nicht locker lassen', sagt der Trainer Manuel Mühlpointner und versichert: 'Wir tun alles dafür, dass wir eine Klasse nach oben gehen.' Allerdings muss er bei den Bemühungen erst einmal auf den Spielmacher Stephan Veith verzichten, der sich beim jüngsten 32:29-Auswärtssieg am Sonntag gegen EK/SV Winnenden einen Nasenbeinbruch zugezogen hat.
Quelle: FZ vom 09.12.2015

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